Naturschutz = Menschenschutz
Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist neben dem Klimaschutz die größte umweltpolitische Herausforderung der Gegenwart. Es gilt, den Flächenverbrauch für Siedlungszwecke und Verkehrswege von 130 ha pro Tag zu reduzieren.
Belächelt werden immer wieder Kammmolch, Bechsteinfledermaus, Ameisenbläuling und Co. Sie sind aber, wie auch andere Tier- und Pflanzenarten, die Indikatoren für eine intakte Umwelt im Gleichgewicht.
Wir sollten darüber nachdenken, ob wir unseren Lebensraum in seiner Grundlage durch Betonierung und Versiegelung für Verkehrsinfrastruktur, Industrie sowie unnötige Siedlungserweiterungen bedenkenlos vernichten.
Die irreparablen Konsequenzen werden nachfolgende Generationen zu tragen haben.
Ich werde mich auch weiterhin konsequent für den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Landschaft, gerade im überschaubaren Bereich, hier in Kaufungen einsetzen.
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
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